Herzlichen Glückwunsch zum Oscar für den besten fremdsprachigen Film für „Das Leben der anderen“.
Ein wirklich guter Film – spannend, menschennah und ideologiefrei.
Herzlichen Glückwunsch zum Oscar für den besten fremdsprachigen Film für „Das Leben der anderen“.
Ein wirklich guter Film – spannend, menschennah und ideologiefrei.
Liebe Galileoredaktion,
was ist noch mal die preisliche Differenz zwischen einer Pizza, die 0,99€ kostet, und einer, die 1,99€ kostet?
Kleiner Tipp: 99Cent ist falsch…
Sehr geehrter Herr Severin,
der Artikel „Sprengstoff für die nächsten Jahre“ auf Spiegel-Online enthält leider etliche Fehler.
So ist bei der dazugehörigen Fotostrecke z.B. davon die Rede, dass es in Berlin 3 Hochschulen gibt. Das ist zwar korrekt, aber es gibt noch viel mehr Hochschulen. Es gibt ja schon allein 4 Universitäten in Berlin (FU, TU, HU, UdK) – oder? Dazu kommen etliche Fachhochschulen…
Im Text weiter unten ist auch wieder von nur 3 Universitäten die Rede.
Des weiteren ist die Formulierung „Pro Tag werden rund 6,85 Millionen Euro für die Zinsen ausgegeben – damit könnte[n] pro Jahr 130 Lehrer beschäftigt werden.“ unglücklich – kann sie doch den Eindruck erwecken, dass 130 Lehrer am Tag 6,85 Mio Euro kosten. Eindeutiger wäre es vielleicht, wenn Sie stattdessen darauf hinweisen, dass allein mit dieser Summe 130 Lehrer ein Jahr lang beschäftigt werden könnten.
Weitere Fehler folgen, z.B. ist „Das Haus ist ohnehin sanierungsbedürftig, der Bund sich an den Kosten mit erheblichen Mitteleinsatz beteiligen.“ kein vollständiger bzw. korrekter Satz.
Das sind so ein paar Kleinigkeiten, die mir sogar als Nicht-Berliner aufgefallen sind.
Insgesamt ist der Artikel natürlich recht interessant, sonst hätte ich ihn nicht bis zum Ende überflogen 😉 – vielleicht sollten Sie ihn aber noch mal überarbeiten, wenn Sie nicht eh schon dabei sind.
Mit freundlichen Grüßen
Ingmar Steinicke
Wieder mal meldet sich ein Ökonom in den VDI-Nachrichten zu Wort und kritisiert die Lobby-BWLer in der Bundesregierung mit Argumenten gegen Sozialabbau und Steuerkürzungen: „Deutschland lebt nicht über seine Verhältnisse“
Ob der Redaktion der VDI-Nachrichten dabei eigentlich bewusst ist, dass sie damit teilweise den Forderungen der Linken folgt?
Ich würde sagen ja.
Spiegel Online berichtet über Freistil-Ringen um Titel und Karrieren an der Uni Erfurt. Dort hat ein Uni-Vizepräsident zweifelhafte Entscheidungen getroffen, jedoch mag wohl keiner der Uniangestellten so richtig gegen die Fehlentscheidungen protestieren – er herrsche „Duckmäuserei vor der Hochschulleitung“, so der Autor Hermann Horstkotte.
„Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter und früherer DDR-Bürger fühlt sich in der Abwicklung der Meyerbeer-Affäre ‚an Methoden aus der Zeit vor der Wende erinnert'“. Das ist nach Ansicht von Horstkotte „wahrscheinlich stark übertrieben„. Denn wie jeder weiß, herrschte an den Unis – so wie überall in der DDR, bei den Kinderkrippen angefangen – ein rigides Totalitärregime. Wer nicht parierte wurde mit 30 Peitschenhieben bestraft, wer widersprach, dem wurde die Zunge rausgeschnitten, wer es gar wagte den König zu beleidigen, der wurde gepfählt,…
P.S.: Gibt es eigentlich ein SPONblog, so wie das BILDblog? Bei soviel Mist in letzter Zeit, müsste man mal drüber nachdenken…
Spiegel Online berichtet über Heimatschachteln für Ostdeutsche, welche die zunehmende Abwanderung aus Ostdeutschland verringern sollen. Als Veranschaulichung des Bevölkerungsschwunds wird ein Foto von Horno gezeigt, wo es aussieht wie in der russischen Tundra nachdem dort die Wehrmachtspanzer rübergerollt waren…
Das sich das Abwanderungsproblem in Horno etwas von dem von Magdeburg unterscheidet, wird da einfach mal unter den Tisch fallen gelassen. Magdeburg sollte sicher nie einem Braunkohletagebau weichen… -> http://www.freitag.de
Frontal 21 enttarnt die letzte Lebenslüge der DDR mit der neuesten Entdeckung, mit der auch der Kulturreport schon einmal den Weg zu einer neuen Geschichtsschreibung ebnen wollte (s. Der antifaschistische Staat – eine Legende (Vol. 1)).
Nun ja, so richtig gibt’s bei dem Bericht nur gar nicht zu meckern, denn wider meines Erwartens war er differenzierter und weniger reißerisch als der vom Kulturreport…
Lord of War – gestern im deutschen Kino angelaufen, heute angeschaut. Ein amerikanischer Film ohne Happy End – schön…
Zum Schluss wird der Zuschauer darüber aufgeklärt, wer die größten Waffenexporteure der Welt sind: USA, Rußland, Frankreich, Großbritannien und China. Seltsam das Deutschland nicht auftaucht. Dabei war laut Stockholm International Peace Research Institute – SIPRI Deutschland von 1999 bis 2004 weltweit der viertgrößte Exporteur von konventionellen Waffen.
Eine der besten Sendungen im deutschen Fernsehen: Zapp – Das Metamedium. Immer mittwochs 23Uhr im NDR.
Die Medien klären auf? Nun ja, nur beschränkt. Was in den deutschen Medien nicht die ihm zustehende Beachtung findet, das zeigt die Initiative Nachrichtenaufklärung.