Im September 2006 wurden die Mitglieder des ersten deutschen Studentenbeirats von dem Stadträten Ilmenaus bestätigt. Unsere Arbeit kann nun offiziel beginnen.

http://www.studentenbeirat.de/

Das Programmkino in Ilmenau!

http://www.hochschulfilmclub.de/

Ultimate Frisbee: Mannschaftliches Scheibenwerfen in 2 Teams miteinander gegeneinander. Erfordert Kondition, Kraft, Geschicklichkeit und das Bewahren des Überblicks… Manche nennen es Funsport, ich nenne es pure Anstrengung mit enormem Spaßfaktor!

http://www.forest-jump.de/

Aikido: eigentlich kein Sport, sondern eine Kampfkunst – einzigartig, elegant, harmonisch und ohne dämliche Wettkämpfe!

http://www.aikido.de/

Der Iran fordert Entschuldigung vom “Tagesspiegel”, da er eine Karikatur gegen den Einsatz der Bundeswehr zur WM veröffentlichte (Spiegel online berichtet). Der Zeichner hat wohl bereits 3 Morddrohungen erhalten…

Deshalb möchte ich mich lieber jetzt schon und an dieser Stelle, in weiser Vorraussicht auf was auch immer, bei allen Menschen auf der Welt entschuldigen – für was auch immer.

Sorry, sorry, sorry!

Sicher ist sicher.

Man glaubt es nicht. Nein, es ist so ziemlich das hirnrissigste, was Ilmenau zu bieten hat. Ich kann da eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln, musste ich heute doch feststellen, dass mein heißgeliebter Zaun (s. Bilder) am Ehrenberg durch eine Hecke ersetzt wurde.
Das dachten die wohl sie sind ganz besonders clever und pflanzen eine Hecke während ich im fernen Afrika bin und sie dabei nicht behindern kann. Aber so nicht, Freundchen! Durch eine Hecke wird der Wegebauunsinn nicht besser – im Gegenteil.
Wartet nur ab, ich werd mir schon was einfallen lassen – euer Rattenlabyrinth lass ich mir jedenfalls nicht gefallen.

(Bilder folgen)

Da geht man kurz vor Ladenschluss zum Bäcker um die Ecke und nimmt ihm noch ein paar Kuchenstücken ab. Und was erhält man als Dank? Das kleinste Stück, wo kaum Streusel drauf sind. Ich hab das schon gesehen, als sie es einpackte aber war so perplex, dass ich es ohne Kommentar geschehen ließ. Jetzt fühle ich mich verarscht und mit mir vermutlich einige andere Kunden, die auch immer das kleinste Stück bekommen.
Dabei ist es doch so einfach viele Kunden glücklich zu machen – man gibt ihnen immer das größte Stück, welches noch da ist. Dann bekommt der letzte zwar das ollste, aber so ist es besser, als wenn der erste das ollste bekommt und das beste Stück am Ende weggeworfen wird, weil es nicht verkauft wurde. Aber solch simple Prinzipien sind bei vielen ostdeutschen Dienstleistern scheinbar noch nicht angekommen. Taurig…

Was lehrt mich das? – Ich meckere noch nicht genug. Das nächste Mal beim Bäcker meckern!

Nach allerhand Rumprobieren und Rumgespiele nun mein eigner Weblog – ganz im Trend der Zeit.
Wahnsinn!